How to reset your life for 2020

Ein neues Jahr steht an und das bedeutet zahlreiche neue Möglichkeiten für einen selber. Heute will ich mal über die Dinge oder besser Aktivitäten, reden, die ich persönlich mache, um mich auf ein neues Jahr vorzubereiten. Schreibt gerne in die Kommentare, ob ihr das auch macht und wie genau das bei euch aussieht.

1.Aufräumen und Ausmisten

Einer der wichtigsten Punkte für mich ist das Ausmisten von Dingen. Zwar mache ich das das ganze Jahr lang, aber zum Jahresende lohnt es sich noch einmal über alles zu gehen. Mir persönlich hilft es immer meine Sachen in Kategorien einzuteilen und dann von einer Kategorie zur nächsten zu gehen. So kann ich nichts vergessen und starte ohne unnötigen Kram ins neue Jahr. Und wie es so schön heißt – eine aufgeräumte Umgebung hat Einfluss auf deine Seele.

2. Digitalen Müll loswerden

Den digitalen Müll loszuwerden gehört eigentlich auch noch zum Punkt ausmisten. Da ich aber selber mit diesem Punkt einige Probleme habe, führe ich ihn heute für euch extra aus. Ich muss zugeben, dass das Ausmisten auf meinem Handy und Laptop für mich das Langweiligste ist… deshalb habe ich mir einige Tipps und Tricks überlegt, wie ich das Ganze einfacher und schneller für mich gestalten kann.

(1) Der erste Schritt ist natürlich das Ausmisten von alten Dateien. Sei es alte Schul- oder Uniunterlagen, alte Flugtickets oder Reiseunterlagen oder doppelte Dateien, die ihr einfach vergessen habt. Dabei kategorisiere ich natürlich auch alles. Ich starte meist in meinen Word-Dokumenten und arbeite mich dann durch meine Fotos und deinstalliere schließlich noch alte Programme, die ich nicht mehr verwende. Die anderen übrig gebliebenen Programme überprüfe ich dann auf ihre Aktualität und update sie, wenn es nötig ist. Fotos auszusortieren kann sehr schwierig werden. Nicht nur da sie eine persönliche Bedeutung haben, sondern auch, da ich so viele Fotos mache und dadurch schnell den Überblick verliere. Ich würde nur Fotos behalten, die auch was geworden sind, also weder unscharf noch nichtssagend. Da ich über das Jahr hinaus meine Fotos immer gleich in die richtigen Ordner verschiebe, muss ich das meist nicht mehr machen. Ich habe einen Jahresordner, der dann untergeordnet die Monate hat, die wiederrum in verschiedene Ordner unterteilt sind.

(2) Als nächstes wende ich mich der übrig gebliebenen Dateien zu. Hier ist es sinnvoll, sich ein gutes individuelles Ordnungssystem zu überlegen. Wenn ihr beispielweise euren Laptop in eurer Freizeit und zum Arbeiten benutzt, würde ich hierbei schon einmal unterscheiden und trennen. Wichtig ist auch die Benennung der Dateien und Ordner. Diese solltet ihr so wählen, dass ich schnell die gesuchte Datei finden könnt und den Überblick behaltet.

(3) Ein sehr wichtiger Schritt für mich ist das Überprüfen und Abmelden von Abonnements im Shoppingbereich. Da ich gerne und viel online shoppe, passiert es oft, dass ich Newsletter und andere E-Mails bekomme, die mich gar nicht interessieren.   

(4) Dann nehme ich mir mein Handy vor, was eindeutig einfacher für mich ist. Ich lösche zunächst ungenutzte Apps, gehe dann durch meine Bilder und lösche unscharfe und verwackelte. Manchmal ordne ich auch mein System neu an und bringe neuen Wind in die Optik meines Handys. Was ich auch sehr gerne mache, ist das aussortieren meiner Kontakte und das vervollständigen dieser – das bedeutet ich fülle die Adresszeile aus und füge eventuell noch ein Foto hinzu. So ist man auf alles vorbereitet.

3. Erstelle ein Vision Board

Vor allem wenn man nicht der größte Fan von Vorsätzen ist, ist ein Vision Board genau das Richtige. Durch ein Vision Board kann ich meine Pläne und Träume vor Augen führen und mir den Weg bis dahin leichter gestalten.

Ich fange meist damit an mich in einer ruhigen Minute hinzusetzten und zu überlegen, was ich im nächsten Jahr erreichen möchte und wie ich mir das nächste Jahr vorstelle. Das Ganze schreibe ich mir in mein Notizbuch. Falls ihr noch nicht genau wisst, was ihr wollt, ist das natürlich auch nicht schlimm. Eure Vorstellung kann so spezifisch sein, wie ihr wollt. Dann kommt der spaßige Teil… ich suche im Internet nach Bildern, die meiner Vorstellung entsprechen und drucke diese entweder aus oder fasse sie in Pinterest zusammen. Ich habe beide Konzepte für mich schon ausprobiert und muss gestehen, dass ausgedruckte Bilder meist einfacher sind, da man, wenn man einen guten Platz findet, jeden Tag an seine Ziele und Träume erinnert wird. Da für mich aber eine digitale Version einfacher ist, nutze ich meist Pinterest.

4. Make a list – or many…

Da ich ein extremer Listenliebhaber bin, mache ich mir am Ende eines Jahres einige Listen, die ich im nächsten Jahr abarbeiten möchte. Das können Dinge sein, die ich dieses Jahr nicht geschafft habe, Orte, zu denen ich reisen möchte, oder auch Bücher, die ich unbedingt lesen will. Genau genommen sind die Listen ein untergeordnetes Vision Board für mich. Nur hier geht es um spezifische Kategorien.

Ich hoffe, ich kann euch mit meinen Tipps weiterhelfen und ihr startet frisch und gestärkt in ein neues Jahr voller Möglichkeiten.

𝐻𝒶𝓅𝓅𝓎 𝓃𝑒𝓌 𝓎𝑒𝒶𝓇

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