Ein Wochenende in Hamburg – meine Tipps für eine schöne Zeit

Hamburg – norddeutsche Hafenstadt, Reeperbahn und wunderschöne Innenstadt mit Alster. Aber wie kann man die Stadt am besten in nur so kurzer Zeit erleben? Mit diesem Blogbeitrag will ich euch meine Tipps rund um ein Wochenende in Hamburg näherbringen.

Um nach Hamburg zu kommen, haben wir den ICE von Karlsruhe genommen und insgesamt nur etwa sechs Stunden gebraucht. Natürlich hatten wir wie immer kleine Probleme mit der Deutschen Bahn. In Hamburg Harburg mussten wir den Zug verlassen, da sich auf der Bahnstrecke nach Hamburg Hauptbahnhof Menschen auf den Gleisen befanden. Wir haben dann die S-Bahn nach Hamburg Hauptbahnhof genommen und sind direkt sitzengeblieben, um zu unserer Unterkunft zu kommen.

Lederjacke: Bershka, Jeans: Pull and Bear, Shirt: H&M, Boots: Sommerkind, Sonnenbrille: Stradivarius
Durch eine Empfehlung haben wir in der Jugendherberge Hamburg direkt am Hafen übernachtet. Und wow, die Aussicht, die wir hatten, und dazu der billige Preis lässt sich nicht toppen. Die Jugendherberge liegt direkt an den Landungsbrücken und einer S- Bahnhaltestelle. Die Einrichtung ist modern und minimalistisch gehalten und auch das Frühstück und Abendessen sind hervorragend für den Preis. Außerdem hat die Herberge eine hauseigene Bar mit relativ billigen Preisen, vor allem für die Cocktails. Nach unserer Ankunft wollten wir den Abend noch mit einem Cocktail und einem leckeren Abendessen ausklingen lassen. Wir haben dann allerdings erfahren, dass dieses Wochenende das Reeperbahn-Festival in Hamburg stattfindet und sind spontan noch zur Reeperbahn gelaufen, die nur etwa fünf Minuten von der Herberge entfernt liegt. Doch aufgrund von Müdigkeit sind wir relativ früh zurück gegangen und erschöpft ins Bett gefallen, um für den nächsten Tag fit und ausgeruht zu sein.

Am nächsten Tag haben wir mit einer Hafenrundfahrt gestartet. Diese ist meiner Meinung nach ein Muss, wenn man nur einen vollen Tag in Hamburg hat. Nicht nur lernt man den Hafen und die Speicherstadt genauer kennen, man erfährt auch durch seinen Kapitän interessante Dinge über die Stadt Hamburg und kann sich einen Überblick über das Hafengebiet verschaffen.

Nach unserer einstündigen Rundfahrt sind wir zu dem naheliegenden „StrandPauli“ gegangen, um dort bei Cocktails und leckerem Essen den Blick auf das Wasser in vollen Zügen zu genießen. Die errichtete Strandbar ähnelt eher einer Beachbar mit Strandstühlen und entspannter Atmosphäre. Eventuell müsst ihr etwas warten, da die Bar vor allem am Wochenende und bei gutem Wetter Anlaufstelle für viele Einheimische ist und deshalb auch gerne mal voll wird. Aber wenn man dann mit einer leckeren hausgemachten Limonade (siehe Bild) oder einem Eis in einem Strandstuhl sitzt und auf das Wasser schaut, hat sich das Warten definitiv gelohnt. Eine echte Empfehlung meinerseits.

Nach dieser entspannten Pause sind wir am Hafen lang zur Elbphilamonie gelaufen. Die Elbphilamonie hat eine wunderschöne Aussichtsplattform, von der man den Hafen und die Speicherstadt überblicken kann. Auch gibt es ein kleines Cafe mit Stühlen, das vor allem bei gutem Wetter einlädt.

Vom Hunger geleitet hat es uns abends in das Portugisische Viertel verschlagen. Hier reihen sich Restaurants an Restaurants. Wir haben uns einen Italiener ausgesucht und den Abend bei Pasta und Pizza ausklingen lassen.

An unserem Abreisetag sind wir in die Innenstadt gefahren, um an der Alster die letzten zwei Tage zu einem schönen Abschluss zu bringen. Die Binnenalster liegt direkt am Hauptbahnhof und ist definitiv sehenswert. Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen und musste reichlich Fotos schießen. Aber die Aussicht auf das glitzernde Wasser muss man einfach auch festhalten.

Dann wurde es für uns auch leider wieder Zeit, die traumhafte Stadt am Wasser zu verlassen und nach Hause zu fahren.

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