San Francisco Guide – Where to go & eat and sleep in SF

Dieser Blogbeitrag beruht einzig und alleine auf meiner eigenen Erfahrung.

Für mich ging es diesen Sommer in die Metropole San Francisco.

Wir sind mit British Airways von Frankfurt zunächst nach London geflogen und von London dann nach San Francisco. Zu meinem Erstaunen war die Passkontrolle und das Einreisen in Amerika sehr unkompliziert. Man muss jedoch auch anmerken, dass San Francisco oft als eine der liberalsten Städte der USA beschrieben wird.

Für mich war die Zeitverschiebung von 9 Stunden zunächst relativ unkompliziert. Das liegt vermutlich auch daran, dass ich die meiste Zeit im Flieger geschlafen habe😊.

Vom Flughafen ging es mit einem Taxi direkt zu unserem Hotel.

WHERE TO SLEEP

Cova Hotel,

655 Ellis St, San Francisco

Das Cova Hotel befand sich direkt im Zentrum, nur wenige Minuten vom Union Square entfernt. Es ist ein kleineres Hotel mit einem modernen Design und einer wunderschönen Dachterrasse, die zum abendlichen Cocktail trinken einlädt. Dennoch muss ich auch erwähnen, dass das Hotel direkt in einer Straße liegt, in der viele Obdachlose ihr Lager aufgeschlagen haben. Das war vor allem für mich zunächst eine Umstellung. Aber alles in allem eine absolute Empfehlung.

WHERE TO GO

Jetzt folgen ein paar meiner persönlichen Highlights.

Market Street, San Francisco

Die Market Street lag nur etwa zehn Minuten zu Fuß von unserem Hotel entfernt. Sie beginnt am nordöstlichen Ende der Stadt und zieht sich bis fast zur Küste. Wenn man die Straße entlangläuft, kommt man an zahlreichen Shoppingläden vorbei. Was mir natürlich umso mehr gefallen hat. Von ihr aus kann man aber auch einige Sehenswürdigkeiten erreichen, wie die Start/ Endstation der Cable Cars und die City Hall.

The Bay, San Francisco

Das Besondere an der Stadt ist ihre Nähe zu der Bucht. Man braucht nur etwa zehn Minuten zu Fuß von Downtown zum Wasser. Am Wasser verläuft ein sehr langer Pier und eine typisch kalifornisch aussehende „Küstenstraße“. Von hier gelangt man auch zum berühmten Pier 39 mit seinen Seelöwen, Meeresfrüchtenrestaurants und anderen Attraktionen. Man braucht etwas zum Überziehen, da ein relativ kaltes Lüftchen weht. Aber vor allem im Sonnenschein ist der Pier eine schöne Abwechslung, um dem Verkehrschaos der Innenstadt zu entfliehen.

Chinatown, San Francisco

Chinatown in San Francisco ist nicht wie jedes andere Chinatown. Es ist eines der ältesten chinesischen Gemeinschaften in der USA. Ich muss sagen, ich hatte nicht sehr große Erwartungen, da Chinatown jetzt nicht unbedingt das war, was mich am meisten interessiert. Aber der Besuch hat sich definitiv gelohnt. Alleine schon die Größe des Stadtviertels ist beeindruckend. Man fühlt sich fast so, als wäre man in China. Wir hatten auch Glück. Genau an dem Tag unseres Besuches wurde eine Art chinesisches Volksfest mit Kostümen und Musik geboten. Auch wenn diese Musik eher gewöhnungsbedürftig war, da sie größtenteils nur aus harten Trommelschlägen bestand, würde ich jedem empfehlen, sich das Viertel anzuschauen, auch wenn man nur einen kleinen Imbiss in den zahlreichen chinesischen Restaurants einnehmen möchte.

Painted Ladies, San Francisco

Die berühmten viktorianischen Holzhäuser sind meiner Meinung nach einer der schönsten Sehenswürdigkeiten der ganzen Stadt. Perfekt vor allem zum Fotos machen, aber auch zum Entspannen in der nahen Parkanlage. Aber nicht nur die typischen Häuser, die man immer auf den Postkarten sieht, sondern das ganze Stadtviertel ist mit wunderschönen Häusern geschmückt. Perfekt um der Innenstadt zu entfliehen und einen schönen Nachmittag in einer etwas ruhigeren Wohngegend zu verbringen. Mit Cafés, Restaurants und Grünanlagen bringen einem zum Entspannen. Einer meiner besten Erfahrungen in San Francisco!

WHAT TO DO

San Francisco ist eine Stadt, die man gut zu Fuß erleben kann. Man kommt viel schneller von einem Fleck zum anderen als mit dem Auto. Man kann sich aber auch gut ein Fahrrad mieten, um die Stadt zu entdecken.

Bootsfahrt unter der Golden Gate Bridge

Eine weitere Super-Erfahrung war eine Bootsfahrt. Los ging es am Pier 39, an „Alcatraz“ vorbei und dann unter der Golden Gate Bridge durch. Und ich sag euch eins, das Geld hat sich definitiv gelohnt. Alleine schon die komplette Brücke zu sehen ist eine wunderbare Erfahrung. Wir hatten auch an diesem Tag echt Glück mit dem Wetter, wodurch die Brücke fast vollständig zu betrachten war. Auch hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Skyline und das berühmte Gefängnis Alcatraz.

Fahrradtour über die Golden Gate Bridge

Auch mit dem Fahrrad kann man die Golden Gate Bridge von ganz nah erleben. Fahrradleihstellen gibt es vor allem im Zentrum gefühlt an jeder Ecke und die Preise unterscheiden sich auch meist nicht sonderlich. Mit dem Fahrrad sind wir dann eine vorgegebene Route zur Golden Gate Bridge gefahren. Psst… auf dem Weg befinden sich viele Foto Spots. Perfekt um eine kurze Pause einzulegen und ein paar Fotos zu schießen.

Danach ging es dann auf die Brücke. Und das war dann allerdings nicht mehr so schön. Überall Nebel und überall Touristen auf Fahrrädern und Rennradfahrer. Da muss man definitiv genau aufpassen, wo und wie schnell man fährt.

Von der Golden Gate Bridge führt ein Weg nach Sausalito. Dies ist ein kleiner Ferienort auf der anderen Seite der Bucht. Wir haben zu unseren Fahrrädern direkt Tickets für die Fähre gekauft, somit mussten wir den ganzen Weg nicht zurück fahren, sondern konnten noch einmal San Francisco vom Wasser genießen.

WHERE TO EAT

In San Francisco gibt es natürlich auch viele Sport zum Essen. Hier mal zwei meiner Favoriten.

Chart House, San Francisco

Das Chart House liegt direkt beim Pier 39 am Wasser. Durch eine große Fensterfront kann man direkt aufs Wasser schauen. Das Restaurant ist definitiv nicht das billigste. Da zahlt man definitiv für das Ambiente und die Lage mit. Aber auch das Essen ist fantastisch. Ich hatte zur Vorspeise Schrimps mit Kokosnusspanade und zum Hauptgericht Nudeln mit Meeresfrüchten und Sahnesoße. Einfach nur lecker und eine echte Empfehlung von mir.

The Cheescake Factory

Die Cheescake Factory liegt oben im Macy’s drin. Im Internet haben wir gelesen, dass man immer bis zu zwei Stunden anstehen muss, bevor man überhaupt einen Platz bekommt. Doch wir hatten Glück. Wir mussten „nur“ eine dreiviertel Stunde warten. Das Restaurant ist allerdings sehr laut und überfüllt. Wer also etwas Gemütlicheres und Ruhigeres will, sollte sich etwas anderes aussuchen. Dennoch muss man sagen, dass das Essen ausgezeichnet war und ich es definitiv weiterempfehlen kann.

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